Gegen den Strom Stirbst du nicht
M. Schröder: Der Krähenbaum (Umschlagseite des Romans) Kraehenbaum-Bertelsmann
Linda-LangenMueller M. Schröder: Linda (Umschlagseite des Romans)
M. Schröder: Sturz des Seiltänzers (Umschlagseite des Romans) LINDA- Seiltaenzer
M. Schröder: In einem blauen Traum (Umschlagseite)
M. Schröder: Am roten Rand der Nacht (Umschlagseite) M. Schröder: Sinai (Umschlagseite des Romans)
M. Schröder: Marin (Umschlagseite des Romans) M. Schröder: Liebe (Umschlagseite)
M. Schröder:Mein Afrika (Umschlagseite der Hörbuch-CD)Hörbuch-CD M. Schröder: Liebe (Umschlagseite der Hörbuch-CD) Hörbuch-CD 

Werksverzeichnis

2016 Neu! Der Krähenbaum in der 5. Auflage, editionRester (Vorwort, Zur Neuauflage)
2014 Neu! Gegen den Strom - Gedichte, editionRester (Vorwort, Inhalt)
2013 Stirbst du nicht, dann lebst du nicht, editionRester (Vorwort, Vorschau)
2012 Dankesrede zur Ernennung zum Bedeutenden Kirchhainer
2009 Mein Afrika - Hörbuch-CD gelesen vom Autor, musik. Begl.: M. Ponti
2008 Liebe Hörbuch-CD gelesen vom Autor, musikal. Begleit.: M. Ponti u.a.
2006 Liebe Gedichte
2004 Marin Romantrilogie (erschienen bei editionRester)
2000 Sinai Roman Verlag Matthes und Seitz (Vorwort des Autors)
1997 Am Roten Rand der Nacht Gedichte
1995 In einem blauen Traum Gedichte

1995 Der Weg nach Lampedusa Roman (
Vorschau)
(alle Werke bis 1992 erschienen im Langen-Müller Verlag, München)
1992 Hiob unter dem Morgenstern Spielfilm-Drehbuch
1988 Weiße Weihnacht Radioerzählung
1987 ZDF-Verfilmung Der Krähenbaum fürs ZDF
1984 Drehbuch der Krähenbaum

1981
Linda/Der Sturz des Seiltänzers, Neuauflage im Ullstein Verlag
1980 Münchener Literaturpreis
1979 Der Sturz des Seiltänzers Erzählungen
1978 Förderpreis für Literatur d. Landes Bayern
1978 LINDA Roman; Neuauflage bei editionRester 2012 (
Vorwort des Autors)
1976 Der Krähenbaum Roman; Neuauflagen bei C. Bertelsmann und Ullstein 1980

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Alle Titel lieferbar in der
editionRester, Utting
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 In Vorbereitung
Die vergessene Sprache Gottes: Die Träume als Symbol- und Bilderschrift gehören zu den ältesten Kulturzeugnissen aus unsrer unsichtbaren Innenwelt. Sie wurden bekämpft und gesucht. Das AT bediente sich ihrer durch Daniel, Josef und andere Propheten, um Menschen zu warnen, zu führen oder zur Umkehr zu rufen: aber auch, um Niedergang oder Verfall anzukündigen. Für CG JUNG ist die Auseinandersetzung mit dem Unbewussten via Traum mitentscheidend für die Individuation, also den Reife- und Wandlungsprozess besonders in der zweiten Lebenshälfte.

Wer diese „Nachtmeerfahrt“ durch sein Unbewusstes verweigert, dessen Reifeprozess hin zum Lebensgipfel bleibt in einem unerfüllten Tod stecken. Ich möchte hinzufügen: Wer die Integration der unbewussten Schattenwelt über die Träume ins Bewusstsein verweigert, der entzieht sich der Stimme des Gewissens und der schützenden Führung Gottes in jedem von uns. Pro Nacht, so die Wissenschaft, träumt der Mensch ca. 360 mal: Ein Innendialog wie in einer Telefonzentrale, wir aber verschlafen die Anrufe und ihre Botschaften. Die wenigsten Menschen können sich ihrer Träume umfassend erinnern.

Das jedoch kann jeder lernen. Mit Notizblock und Taschenlampe auf dem Nachttisch beginnt das Abenteuer des Abstiegs in die „Unterwelt“. Wer über Jahre durchhält, zu erinnern und aufzuschreiben, der wird eine verborgene Welt erleben wie aus TAUSENDUNDEINERNACHT, er kommt zudem in einen fortlaufenden Dialog mit seiner STIMME, die sich mit den Träumen irgendwann meldet: Diese nächtliche Telefonzentrale ist klüger, weiser, weitsichtiger als unser bewusstes Ich und erneuert unsre Denkweisen: Sie führt uns schließlich von Irrwegen hin in eine andere Welt, die real zu werden verlangt. Traum für Traum wird sich unser Leben verändern weil die Zentrale Umkehr und Nachfolge einfordert. Wer ihr folgt, erfährt Bereicherung, Warnung und Schutz dort, wo die Welt ihn ausliefert und verrät. Die Träume zu verstehen heißt, das verlorene Wissen des frühen Menschengeschlechtes zurückzugewinnen. Diese gefahrvolle Umkehr durch die Dunkelzonen unsrer Schatten, durch Irrtümer und Verfehlungen unsres Lebens erscheint mir wie die Rückkehr in ein verlorenes Paradies.

Aus ihm wurden wir dereinst vertrieben, weil wir die Macht der Erkenntnis über und gegen das Gebot Gottes stellten. Wer sich von den Träumen führen lässt, beginnt zu begreifen, dass in uns offenbar eine Urbild wirkt, das uns prägen will, dem wir uns angleichen sollen.

Diese Vereinigung mit dem Göttlichen in jedem von uns, diese Durchdringung unsres Bewusstseins via TRAUM UND STIMME überwindet die Spaltung in unsrer Existenz und führt zu einer neuen Einheit mit Gott und seiner Schöpfung. Darin besteht für mich die eigentliche Bestimmung des menschlichen Lebens: Werde diesem Urbild ähnlich, unabhängig von politischer Denkweise, Nationalität, Religion oder Hautfarbe: “WAS NÜTZTE ES DEM MENSCHEN, WENN ER MACHT ÜBER DIE GANZE WELT GEWÖNNE UND SEINE SEELE DABEI SCHADEN NÄHME?“

Archivmaterial

  • Eine Kollektion von Originalausgaben sowie umfangreiches Pressematerial befinden sich im Kasseler Stadtarchiv.
     
  • Frühe Romane und Erzählungen im Originalskript, persönliches Material aus der Jugend, umfangreiche Sammlung von Originalpresseartikeln befinden sich im Archiv der Universität Lyon (Verwalter ist Prof. Fabrice Malkani).
     
  • Unveröffentlichtes, umfangreiches Archivmaterial befindet sich noch im Besitz des Autors Dr. Mathias Schröder. Es handelt sich dabei um ein Tage- und Nachtbuch- Bestand von ca. 15.000 bis 20.000 Druckseiten und mehrere Briefbände,  insgesamt ca. 33 Bände à 500 Seiten.

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